Die Beschlüsse der BIQ-Wolfratshausen vom 9. September 2007:
BIQ Grundsatzforderungen
Keine Tieferlegung der Sauerlacher Straße
Keine Verlegung der Sauerlacher Straße (wie Bahn-Variante D)
Tieferlegung der S-Bahn mit Deckelung auf voller Länge einschließlich Königsdorfer Straße
BIQ wird weiterhin kreativ an einer optimalen Lösung für Wolfratshausen mitwirken
Eine weiterentwickelte Variante E der BIQ mit Berücksichtigung von Bebauungsplan und verkehrsberuhigten Zonen zur Tieferlegung der S-Bahn wird offiziell der Stadt übergeben
Zukünftige Verbesserungsvorschläge werden als Gedankenanstöße an Stadt und Bahn weitergeleitet
BIQ fordert Transparenz der Kosten
Die BIQ fordert die Offenlegung der Kosten für die S-Bahnvarianten mit Teilprojekten bis Oktober 2007
Welche Kostenanteile kommen jeweils davon auf die Stadt Wolfratshausen zu?
Welches Finanzierungskonzept hat die Stadt Wolfratshausen hierfür?
Welche Folgekosten für Infrastrukturmaßnahmen kommen auf Wolfratshausen zu?
Welche Ausgleichzahlungen für Schädigungen von Betroffenen gibt es?
BIQ fordert: Das Industriegleis darf
keine gute Lösung für Wolfratshausen verhindern
nicht zu Lasten der Allgemeinheit und schon gar nicht zu Lasten von Wolfratshausen mit seinen Bürgern gehen
für seinen Erhalt und seine Anbindung keine Kalkulationsverschiebung bewirken, sondern Geretsried muss als Eigentümerin des Industriegleises für solche Kosten aufkommen
BIQ fordert Auskunftsbegehren zu Nebenplanungen:
Warum plant die Bahn die Vermarktung des Bahnhofsgebäudes, obwohl noch nicht feststeht, wie die zukünftige Lösung für den Wolfratshauser Bahnhof aussieht?
Es dürfen keine Tatsachen geschaffen werden, die eine sachgerechte Gestaltung beeinträchtigen könnten.
BIQ fordert die Stadt Wolfratshasuen auf,
eine konsensfähige Lösung inklusive Verkehrskonzept zu erarbeiten,
diese Lösung bei Bahn und Wirtschaftsministerium zeitnah, d.h. bevor die Planung durch die Bahn festgelegt wird, einzubringen
BIQ kommuniziert mit Interessengruppen Gipsenweg, Zugspitz- und Wettersteinstraße und anderen
Die BIQ wird verstärkt die Kommunikation mit den verschiedenen Interessengruppen pflegen um einen möglichst großen Konsens mit ihnen zu erreichen