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Wolfgang S.  Donnerstag, 04. Februar 2010 - 23:49 wolfgang-suttler@gmx.net
  Toll gemacht Herr Fraas! Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle für Ihre Verhinderungspolitik!
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ein Nachbar  Mittwoch, 03. Februar 2010 - 09:43 ein@nachbar.com
  eine S-Bahn haben wir viele Jahrzehnte und es soll zu teuer / kein Geld für eine Tieferlegung geben?

Für die Bewerbung von München und Garmisch für Winterspiele 2018 siehe Bericht Merkur )soll Umfahrung ( Oberau )und Tunnelbau - Anfang hinter Eschenlohe
bis zu 500 Millionen kosten!!!!!!!!
Winterspiele sind nur 1x !!!!
Man sieht also ,für Bürgerbegehren hat man kein Ohr ( Oberau schreit schon seit Jahrzehnten für Umfahrung,was auch richtig ist ,weil dies ein Nadelöhr ist)
aber für Winterspiele sehr wohl !
Lasst euch nicht zum Narren ( in Bayern heist`s wohl verarschen ) machen,weiter so!
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tomtom  Samstag, 16. Januar 2010 - 13:39 enton27@yahoo.de
  Wenn die S-Bahn soooo riesigen Aufschwung bringt, warum lohnt sich dann nicht die Investition für den Tunnel??
Ist doch alles blabla..
Es geht nur den Geretsrieder Geldscheinbesitzern darum, den Wert zu steigern.. Auf kosten der Allgemeinheit..
Brauchen tut diese S-Bahn kein Mensch...
Ist wie im Märchen Des Kaisers neue Kleider.. Jede sieht es, aber keiner traut sich was sagen..
Wird Zeit diesen lächerlichen Affentanz zu beenden..
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Christian75  Montag, 07. Dezember 2009 - 19:35 cs@tproneth.de
  Guten Tag,
das vernünftigste wäre die gesamte Bahnstrecke nach Wolfratshausen einzustellen dann wären die Probleme gelöst. Ist ohnehin schneller mit dem Auto nach München zu fahren. Gleichzeitig könnte man die dann freien Flächen mit einer Parklandschaft verschönern. Das wäre wenigstens für den Bürger eine Verbesserung der Lebensqualität! Für den ÖPNV eine Schnellbuslinie von Geretsried über Wolfratshausen nach München HBF(via A95). Wäre auch finanziell die beste Lösung. Bahn ist zu teuer.
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Franz Gschwendtner  Sonntag, 16. September 2007 - 17:17 Franz.Gschwendtner@email.de
  Guten Tag

Die Idee den S-Bahnhof nach Süden zu verlegen ist sehr gut.
Ich bin aber Meinung, das er südlich der B11 liegen sollte. Die Verkehrsanbindung sollte über das Industriegebiet erfolgen.

Sonst, machen Sie so weiter.
Auf mich können Sie zählen.
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Franz Lupa  Mittwoch, 05. September 2007 - 12:51 Matsik-Lupa@t-Online.de
  Lebensqualität

Der erklärte Wille von Politik und Bürger ist es, die S-Bahn nach Geretsried zu verlängern. dabei sollten die Ängste aller Bürger von der Politik ernst genommen werden. Eine zukunftsweisende Lösung muss in Wolfratshausen gefunden werden, wobei die Tieferlegung des Bahnhofs aus meiner Sicht sinnvoll ist.
Die Lebensqualität der Bürger muss im Blickpunkt stehen. Dies gilt im Übrigen auch allgemein für die künftige Stadtplanung.
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Johann Fischer  Donnerstag, 23. August 2007 - 21:12 johann-fischer@gmx.net
  Hallo H.Fraas,

als BIQ-Mitglied war ich schon etwas erstaunt über die neueste Variante
zur S-Bahnverlängerung, die ohne jegliche vorherige Information an die BIQ-Mitglieder, veröffentlicht wurde.

Ich bin nach wie vor für das ursprüngliche Ziel; Tieferlegung incl. "Deckel" ohne irgendwelche Kompromisse die allesamt nur zu Lasten anderer Wolfratshauser Bürger gehen.
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Markus Feigl  Montag, 20. August 2007 - 00:08 info@umgehung.de
  Vorgeschlagen ist nicht gebaut

Wer die Arbeit tut, kann kein Lob erwarten. Wer nichts tut, kann auch nicht kritisiert werden. Unsere Stadtväter und –mütter, sowie einige Bürger, bevorzugen eher die letztere Aussage. Aus Mangel an eigenen Ideen hat man ein Feindbild geschaffen - nämlich die BIQ und die anderen Bürgerinitiativen - auf die nun munter losgeschossen wird. Der politische Gegner sitzt in der Bevölkerung!
Enttäuschend ist, dass von den ernstzunehmenden Kandidaten für das Bürgermeisteramt keine realisierbaren Lösungsvorschläge kommen. Stattdessen werden die von den Bürgerinitiativen eingebrachten Vorschläge öffentlich verrissen und nicht sachlich diskutiert. Die Verkehrssituation ist in Wolfratshausen ein Thema. Ein Wahlkampf kann daher nicht mit ruhiger Hand geführt werden. Hier muss Farbe bekannt werden.
Der von der BIQ eingebrachte Variantenvorschlag mit der Verlegung des Bahnhofes nach Süden ist in unseren Augen kein Manifest, sondern stellt eine Diskussionsgrundlage dar. Die Deutsche Bahn gab an, alle möglichen Varianten berücksichtigt zu haben. Es wurden lediglich vier Varianten einer Tieferlegung der Sauerlacher Strasse durchgeplant - aber nur eine Variante der Tieferlegung der Bahngleise. Hier ist ein Defizit. Der Tiefbahnhof ist bahnseitig nicht gewollt.
Mit der Variante der BIQ sollte wohl eine andere Blickrichtung eingeschlagen werden. Eine Blickrichtung, die auch Diskussionen zulässt und evtl. Kosten reduziert.
Die Bewohner der Wettersteinstrasse, der Zugspitzstrasse und des Moosbauerwegs haben Angst, dass sie der Durchgangsverkehr treffen könnte. Das ist verständlich und nachvollziehbar. Trotzdem sollte auch diese Variante sachlich und fair erörtert werden.
Anzumerken ist dazu folgendes: Das Verkehrsaufkommen wird durch die S-Bahnverlängerung nach Geretsried deutlich reduziert. Dadurch könnten die P&R Parkplätze deutlich kleiner ausfallen, als es in dem Planvorschlag dargestellt ist.
Eine nachdenkenswerte Variante der Gleistieferlegung könnte auch so aussehen: Der Tiefbahnhof beginnt in Höhe der Sauerlacher Strasse. Von dort aus könnte man über eine Treppe der Bahnsteig betreten. In einer Deckelbauweise (Lärmschutz) könnte dann der Bahnsteig in der von der Bahn vorgeschriebenen Länge in Richtung Königsdorfer Strasse gezogen werden. Die P&R Parkplätze und der Busbahnhof könnten dort bleiben, wo sie sich heute befinden. Eine Durchgangsstrasse wäre dann auch nicht mehr notwendig. Der Zugang zum Bahnsteig, mit Ausnahme der Notzugänge, würden nur über die Sauerlacher Strasse ablaufen. Teile der nördlichen Deckelung könnten hier evtl. auch die Funktion eines P&R Parkplatzes übernehmen. Das Industriegleis könnte in der heutigen Lage beibehalten werden.
Wir würden uns freuen, wenn dieser Vorschlag von den Anliegern der Bahngleise sachlich diskutiert werden würde.
Die Gleisalternative der Bahn sieht da eher düster aus. Die Bahngleise werden, abgesehen von einer leichten Neigung in Richtung Süden, annähernd auf gleicher Höhe gehalten. Der Lärm des geplanten 10 Minutentaktes würde die Anwohner voll treffen. Dies würde auch zu einer Wertminderung der anliegenden Häuser und Grundstücke führen.
Da wir als Bürgerinitiative "Bürger für Wolfratshauser Umgehungsstrasse e.V." (BIU) bei der Durchsetzung eines tragbaren und zukunftsfähigen Verkehrskonzepts für Wolfratshausen die gleichen Ziele verfolgen, würden wir uns freuen mit der BIQ ins Gespräch zu kommen. Eine Zusammenarbeit ist aus unserer Sicht denkbar. Es wäre schön, wenn sich auch andere Bürgerinitiativen anschliessen würden. Es können Lösungen nur gemeinsam gefunden werden.
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Peter Wallinger  Donnerstag, 16. August 2007 - 00:46 webmaster@wor-online.de
  Erstmal ein Lob für die Transparenz!
Selbstredend sollen auch diese Varianten einer Prüfung unterzogen werden. Bei der Variante Industriegleis oben ist mir der Verlauf desselben allerdings unklar. Da bereits ab der Weidacher Brücke die Absenkung der Trasse beginnt, würde die Abzweigung des Industriegleises im "Keller" stattfinden, und müßte bis zur Sauerlacher Straße wieder Straßenniveau erreichen. Funktioniert dieses denn ?
Andere Variante: Das I-Gleis geht mit der S-Bahn nach unten. I-Gleis plus Oberleitung benötigt mehr lichte Höhe in der Röhre als eine S-Bahn mit heruntergedrücktem Stromabnehmer. Das I-Gleis muß also tiefer in das Grundwasser als die S-Bahn und muß anschließend zum Geltinger Bahnhof oberhalb der B11a einen größeren Höhenunterschied überwinden als eine "Nur-S-Bahn". Funktioniert dieses ?
Oder ist hier eher der Wunsch der Vater des Gedankens?
Alle in Frage kommenden Lösungen dürften wesentlich teurer kommen als die sogenannte Variante D. Was folgt daraus?
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Andrea Bastian  Sonntag, 12. August 2007 - 14:40 die-bastians@t-online.de
  Des einen Freud, des anderen Leid - oder wie das Floriansprinizip in Wolfratshausen neu erfunden wurde .... Ist der Tiefbahnhof eine nachhaltig vorteilhafte Alternative für ALLE Wolfratshauser?
Als Bewohner der Zugspitzstraße hat uns die Nachricht der SZ am 11.08.07 wie der Blitz getroffen. Eine tolle Vorstellung eine Grünfläche im Herzen der Stadt (gab es hier nicht sogar mal eine Auszeichnung als Biotop?), ein Bolzplatz (auch hier gibt es deutschlandweite Initiativen diese aufzubauen) als künftige Asphaltwüste .... Die Idee der Erblasserin war doch eine Wohnbebauung, oder?
In Ihren Zielen der BIQ formulieren Sie die individuelle Unterstützung aller Betroffenen! Wie sieht das in diesem Fall aus?
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